Pässe in der Schweiz

Die großen Alpenpässe: Ein Überblick über historische Routen und Panoramafahrten

Die transalpinen Pässe der Schweiz und angrenzender Gebiete zählen zu den spektakulärsten Verkehrswegen der Alpen. Sie verbinden unterschiedliche Kulturen und bieten einzigartige Naturerlebnisse. Ob Sie die majestätische Kulisse des Bernina-Passes oder die historische Bedeutung des Splügen-Passes erleben möchten – jeder dieser Übergänge ist ein Ziel für sich. Informieren Sie sich über die Besonderheiten der wichtigsten Passrouten, um Ihre Reise optimal zu planen.

Albula-Pass

Der Albula-Pass (2.315 m) verbindet Thusis mit La Punt im Engadin. Er ist besonders beliebt bei Motorradfahrern und Radfahrern wegen seiner kurvenreichen Strecke und der wilden Hochgebirgslandschaft. Im Winter ist der Pass geschlossen.

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Bernina-Pass

Der Bernina-Pass verbindet das Engadin mit dem italienischen Puschlav. Mit 2.328 m Höhe zählt er zu den höchsten ganzjährig geöffneten Alpenpässen der Schweiz. Bekannt ist er für die spektakuläre Strecke der Bernina-Bahn mit Gletschern, Seen und Viadukten.

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Forcola di Livigno

Die Forcola di Livigno ist ein 2.315 m hoher Grenzpass zwischen Livigno und dem Engadin. Die Passstraße bietet wunderschöne Ausblicke auf die Livigno-Alpen und ist besonders bei Motorradfahrern und Radfahrern beliebt. Im Winter ist der Pass meist geschlossen.

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Flüela-Pass

Der Flüela-Pass (2.383 m) verbindet Davos mit Susch im Unterengadin. Die Strecke führt durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft mit Seen und weiten Tälern. Besonders beliebt bei Motorradfahrern, Bikern und Naturfreunden.

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Julier-Pass

Der Julier-Pass erreicht 2.284 m Höhe und verbindet das Oberhalbstein mit dem Engadin. Er ist ganzjährig befahrbar und eine wichtige Verkehrsroute. Auf der Passhöhe steht der markante rote Julierturm als kulturelles Wahrzeichen.

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Maloja-Pass

Der Maloja-Pass (1.815 m) verbindet das Engadin mit dem Bergell und Italien. Berühmt ist die Strecke für ihre Serpentinen Richtung Chiavenna sowie die Aussicht auf die Engadiner Seenlandschaft. Ideal für Genussfahrer und Fotografen.

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San Bernadino-Pass

Der alte San-Bernardino-Pass (2.066 m) war früher eine bedeutende Nord-Süd-Verbindung zwischen Graubünden und dem Tessin. Heute ist die historische Passstraße eine ruhige Alternative zum modernen Tunnel und bietet wunderschöne Natur- und Berglandschaften.

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Splügen-Pass

Der Splügen-Pass (2.113 m) verbindet das Rheinwald mit Chiavenna in Italien. Er ist bekannt für seine spektakulären Kehren, die historische Säumerroute und beeindruckende Alpenpanoramen. Besonders beliebt bei Motorrad- und Oldtimerfahrern.

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